Avrona_Illu_Lichtung

Unsere Waldlichtung

Alle Wege führen nach Rom, aber bei Avrona kommen Sie vorbei. Ein alter Römerpfad führte über S-charl ins Engadin und natürlich an der Avrona-Waldlichtung hoch über der Clemgiaschlucht vorbei. Ein malerischer Ort. Dem Wanderweg entlang sind Sie in Kürze in Scuol. Der Lai Nair befindet sich fast hier um die Ecke. Winter-Wanderwege, Schneeschuhwege, Biketrails: wie Sie gerade unterwegs sind. Wir freuen uns, wenn Sie bei uns eine kleine Pause einlegen, Sommer wie Winter. Wer nicht wandern mag: eine Autostrasse nach Tarasp sichert unsere Verbindung zur Aussenwelt das ganze Jahr über.

Bergschule Avrona

Die Stiftung Bergschule Avrona erwarb das Gasthaus Avrona im Herbst 2018 von den langjährigen Vorbesitzern Peter und Helen Witmer. Der Stiftung ist es ein grosses Anliegen, dass dieses besondere Haus weiterhin ein Ort zum Einkehren ist, der durch seine Lage und sein kulinarisches Angebot zum Verweilen einlädt. Das Gasthaus Avrona soll zukünftig auch Schülern und Schülerinnen des Sonderschulinternats Bergschule Avrona Gelegenheit zu Schnupperpraktika und in der Folge auch zu geschützten Lehrstellen in der Gastronomie bieten. So kann der Betrieb des Gasthauses Avrona einzelnen Jugendlichen der Bergschule Avrona einen begleiteten Einstieg ins Berufsleben ermöglichen.

Bergschule Avrona - Holztafel

Aktivitäten

Muss man denn immer aktiv sein? Aber nein. Zelebrieren Sie das Loslassen und geniessen Sie das süsse Nichtstun. Ein vom Bücherladen Appenzell ausgesuchtes Buch lesen, als schweisstreibende Aktivität auf unserer Terrasse, reicht doch völlig. Trotzdem haben wir uns Gedanken gemacht, was Sie bei uns unternehmen könnten. Neben dem grossartigen Wandergebiet, welches direkt vor der Haustüre beginnt, lädt der Badesee Lai Nair im Sommer die Badenixen und Wassermänner zum Verweilen ein. Verena in der Butia da Besch in Ardez zeigt unseren Gästen, wie sie Ihr eigenes Schafwollduvet nähen. Ruedi führt durch die Sägerei in Tarasp und Sie erhalten einen Blick auf das Handwerk der Säger. Patrizia schickt sie mit selbstgemachten Porzellanbechern auf eine Entdeckungs-Wasserwanderung den Scuoler Mineralquellen entlang. Vielleicht eine Hofbesichtigung bei Anna und Gerhard auf dem Biohof Chaposch? Es gäbe genug zu tun. Man kann, muss aber nicht.

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